top of page
DSC05385.jpg

Helena Kock 
-mein Werdegang

Seit 2015 bin ich staatlich geprüfte Logopädin und habe vor meiner Selbständigkeit in einer etablierten Praxis in Donaueschingen gearbeitet. 
Die 3-jährige Ausbildung zur Logopädin absolvierte ich an der DAA Logopädie-Schule in Freiburg. 
Danach folgten diverse Fortbildungen, die mich noch weiter qualifizierten. 

Meine Schwerpunkte liegen in der Kindersprache und der Behandlung nach Schlaganfällen und bei progredienten Erkrankungen. 
Nach jahrelanger Erfahrung habe ich mich dann 2020 entschieden, meinen eigenen Weg zu gehen, um meine Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Am 01.03.2021 habe ich meine eigene Praxis WortArt in Hüfingen eröffnet.

Meine Philosophie

Das Allerwichtigste ist für mich, dass meine Patienten gerne zu mir kommen und wir zusammen gute Fortschritte erreichen. Daher steht Spaß und Freude am gemeinsamen Arbeiten an vorderster Stelle. 

Die Kinder wissen genau, warum sie kommen und was sie lernen sollen. 

Sie dürfen in der Therapiestunde mitentscheiden, sind dann mit Spaß am Spiel dabei und lernen viel motivierter.

Auch in der Arbeit mit Erwachsenen ist mir Transparenz sehr wichtig. Warum machen wir welche Übung? Was steckt dahinter? Welche Übung gefällt und motiviert? Welche ist zu schwierig? 

Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist die Alltagsrelevanz. So ist es mir bei kleinen Kindern und Erwachsenen immer ein Anliegen, einen Bezug zu ihrem Alltag herzustellen und Übungen in die Stunden zu integrieren. Zum Beispiel arbeite ich gerne nach dem HOT- Ansatz, dem handlungsorientierten Ansatz, in dem Kinder in der Handlung den dazugehörigen Wortschatz viel besser lernen als mit Wortkarten. So geh ich gerne mit den Kindern nach draußen oder in die Küche, um etwas zu backen oder zu kochen. 

Hausaufgaben sind gut, aber kein Muss. Sie können helfen den Transfer von gelerntem nach Hause zu schaffen, sollen aber keinen Druck aufbauen.

Ein Kind darf Kind sein, darf Fehler machen und muss nicht funktionieren. 

Fortbildungen Kindersprache

  • NF!T-Therapeutin für den Bereich Mund (Neurofunktionstherapie nach Elke Rogge)

  • Einführung in die Orofaziale Regulationstherapie nach Rodolfo Castillo Morales

  • Hyperaktive Kinder in der logopädischen Frühtherapie (Claudia Durmüller)

  • Sprachverständnis im Kleinkind- und Vorschulalter - Diagnostik und Therapie (Susanne Mathieu)

  • Myofunktionelle Therapie für 9- bis 99-jährige mit spezieller Therapie des s und sch (Anita Kittel)

  • Diagnose und Therapie von Sprachentwicklungsstörungen im Schulalter (Dr. Elisabeth Wildegger-Lack)

  • Behandlung syntaktischer und morphologischer Störungen bei Kindern (Carmen Barth)

  • Mehrsprachigkeit und kulturelle Diversität (Angelika Bauer)

  • Zeichnen und Malen im Vorschulalter (Barbara Zollinger)

  • Therapeutisches Zaubern (Thomas Dietz)

  • Co-Therapeut auf 4 Pfoten - Einführung in die tiergestützte Arbeit

  • Tagung GSEST 2022 Frühtherapie: Beziehung und Interaktion

  • Praxis der Kommunikationsförderung bei Autismus-Spektrum-Störungen: entwicklungsorientierter Ansatz

  • Basiswissen Autismus: Was genau ist eigentlich Autismus?

  • TAKTKIN für Anfänger

Fortbildungen Erwachsenenbereich

  • Aufbauseminar: Neurogene Dysphagien bei ausgewählten neurologischen Störungsbildern (Angelika Kartmann) 

  • NF!T- Therapeutin für den Bereich Mund (Neurofunktionstherapie nach Elke Rogge)

  • Einführung in die F.O.T.T. (Therapie des Facio-oralen-Trakts) nach dem Kay Coombes Konzept (Barbara Elferich)

  • Dysphagiediagnostik und -therapie praxisorientiert (Gudrun Kaiser)

  • Logopädie bei Morbus Parkinson (Christine Gebert)

  • Diagnose und Therapie leichter aphasischer Störungen (Holger Grötzbach)

  • Diagnose und Therapie ausgeprägter aphasischer Störungen (Holger Grötzbach)

  • Gestentraining- die Unterstützung der Kommunikationsfähigkeit aphasisch-apraktischer Menschen

  • Tracheostomie- Workshop

  • Einführung in die orofaziale Regulationstherapie nach Radolfo Castillo Morales

  • Teilnahme an der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Aphasieforschung und -behandlung (GAB) im November 2014

bottom of page